Weihnachtsgrüße

Mittwoch, 21. Dezember 2011 20:26

Zum Weihnachtsfest wünschen wir allen Kunden und Freunden
der Adler-Apotheke besinnliche Feiertage und zum Jahreswechsel
Optimismus und Vorfreude auf ein gutes neues Jahr!

Ihre Sigrid Bohr und das Team der Adler-Apotheke

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Das Beste für Ihr Baby – Muttermilch

Mittwoch, 30. November 2011 19:54

Abgesehen von allen notwendigen Nährstoffen in der richtigen Qualität und Menge, die Ihr Baby zum gesunden Gedeihen braucht, bietet die Muttermilch noch vieles mehr.

  • Sie verhindert, dass Ihr Baby überernährt wird
  • Sie ist leicht verdaulich
  • Sie enthält besondere Stoffe, die vor Krankheit schützen
  • Sie ist immer und überall verfügbar
  • Sie ist hygienisch einwandfrei
  • Sie hat immer die richtige Temperatur, und außerdem …
  • … ist das Stillen immer mit körperlicher Nähe und Zuwendung verbunden

Mütter, die ca. ein halbes Jahr stillen, sparen dabei ungefähr 750 Euro. Aber auch beim Stillen ist noch keine Meisterin vom Himmel gefallen und einige Fragen treten immer wieder auf. Gestandene Mütter, Hebammen, Apothekenpersonal oder Stillorganisationen kennen sich mit den meisten Problemen aus und helfen weiter.

Hier ein paar Antworten zu oft gestellten Fragen:

Wie lange ist abgepumpte Muttermilch haltbar?

  • Ohne Kühlung bei 25 °C: 4 – 6 Stunden
  • Ohne Kühlung bei 19 – 22 °C: 10 Stunden
  • Bei 15 °C: 24 Stunden
  • Im Kühlschrank bei ca. 8 °C: 3 Tage
  • Im Kühlschrank bei 0 – 4 °C: 5 bis max. 8 Tage
  • Im Tiefkühlschrank bei -19 °C: 6 Monate und länger

Dabei ist es allerdings fraglich, ob das Baby diese Milch noch braucht. Der Geschmack verändert sich und die Zusammensetzung ist nach einem halben Jahr auch nicht mehr auf die Bedürfnisse des Säuglings abgestimmt.

Wie erwärme ich die Muttermilch?

Auf keinen Fall in der Mikrowelle oder durch Temperaturen, die höher als 37 °C sind! Wertvolle Stoffe werden zerstört. Am besten lässt sich Muttermilch unter fließendem kalten Wasser erwärmen, dem man langsam etwas warmes Wasser zureguliert (bis max. 37 °C). Nach schon 90 Sekunden hat sie Trinktemperatur. Weil die Milch sich beim Erkalten in ihre Bestandteile (Fett und Wasser) zerlegt, sollte sie beim Erwärmen leicht gedreht oder geschwenkt werden.

Und hier noch einige Tipps:

Versehen Sie das Aufbewahrungsgefäß mit Datum und Uhrzeit. Das ist wichtig, weil die “Abendmilch” andere Stoffe enthält als die “Morgenmilch”.

Wenn die Brustwarzen durch das Stillen arg gereizt sind, nimmt man Hydrokolloid-Pads, die die Brustwarze kühlen und beruhigen. Sie sind wirkstofffrei und daher völlig unschädlich für das Baby. Erst wenn die Brustwarzen blutig sind, kann man bestimmte Cremes auftragen. Aber wirklich nur auf die Warzen und nicht auf den ganzen Vorhof, sonst werden Drüsen verstopft, die den Säugling mit Abwehrstoffen versorgen.

Haben Sie noch Fragen zu Pumptechnik, Pumphäufigkeit, Zubehör, Brustmassagen und und und …? Dann stehen wir Ihnen wie immer gerne zur Verfügung.

Sie erhalten außerdem jeden Monat die aktuelle Ausgabe der Baby-Zeitschrift in unserer Apotheke.

CM

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Herbstzeit – Zeit für Grippeschutz

Dienstag, 4. Oktober 2011 21:02

Die Tage werden kürzer, es wird kühler. Das Erkältungsrisiko steigt. Gleichzeitig wächst auch die Gefahr, sich mit der echten Grippe (Influenza) anzustecken. Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig an den neuen Impfschutz zu denken.

Besonders wichtig ist die Impfung für Sie, wenn Sie

  • über 60 Jahre
  • Diabetiker
  • chronisch lungenkrank
  • chronisch nierenkrank
  • chronisch herzkrank
  • Angehörige von Heilberufen
  • in medizinischen Berufen tätig

sind oder

  • am Arbeitsplatz stark in Kontakt mit Menschen treten

Warum soll ich mich impfen lassen?

Oft sagen unsere Kunden: “Ich habe Grippe”. Gemeint ist damit eine Erkältung, ein grippaler Infekt. Der ist zwar sehr lästig aber harmlos. Die echte Grippe (Influenza) hingegen ist eine schwerwiegende Erkrankung.

Eine echte Grippe erwischt uns oft ‘von jetzt auf gleich’ und sehr heftig mit Beschwerden wie Fieber, starken Kopf- und Gliederschmerzen und Entzündungen der Atemwege. Man fühlt sich lange sehr schwach.

Richtig gefährlich wird es wenn Komplikationen auftreten. Das können Lungenentzündung, Bronchitis, Entzündung der Ohren, Entzündung des Herzbeutels und des Herzmuskels sein. Als Folge können dann Rhytmusstörungen des Herzens und Herzschwächen auftreten. Betroffen sind meist Menschen über 60 Jahre und Chroniker. Die “echte Grippe” fordert jedes Jahr viele Menschenleben.

Sowohl Grippe als auch grippaler Infekt werden durch Tröpfcheninfektion übertragen. Das heißt also durch infizierte Gegenstände wie zum Beispiel Türklinken, durch Atmen, Husten oder Niesen. (Wussten Sie, dass die Viren beim Niesen bis zu 12 Meter durch die Luft geschleudert werden?). Grippe kann von Mensch zu Mensch aber auch von Tier zu Mensch übertragen werden.

Reicht die Impfung vom letzten Jahr nicht aus?

Nein, leider nicht! Weil sich die Grippeviren permanent verändern, wird auch die Zusammensetzung des Impfstoffs für jede Saison neu zusammengestellt. Mittlerweile gehört auch die sogenannte Schweinegrippe, die vor zwei Jahren für Schlagzeilen sorgte, zur Standardimpfung. Das Schweinegrippenvirus hatte im vorvergangenen Winter die anderen saisonalen Virustypen weitestgehend verdrängt.

Die Weltgesundheitsorganisation bestimmt den aktuellen Impfstoff anhand der Erregertypen in jedem Frühjahr neu. Erst dann darf die Produktion beginnen. Im Herbst wird der Impfstoff ausgeliefert.

Also: Lassen Sie sich jedes Jahr neu impfen!

Ihr Hausarzt kann die Impfung vornehmen. Wenn Sie einer Risikogruppe angehören, ist sie in jedem Fall kostenlos.

Die Apotheker und ihre Mitarbeiter beraten übrigens nicht nur zur saisonalen Influenza. Auch bei Fragen zu Schutzimpfungen vor Reisen oder der Immunisierungen vom Baby- bis zum Rentenalter sind wir die richtigen Ansprechpartner.

B.Knauf, CM

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Joghurt – natürlich probiotisch?

Dienstag, 30. August 2011 17:42

“Probiotisch angereicherte Joghurts unterstützen die Immunabwehr” – irreführender Werbegag oder Wahrheit?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung kritisiert, dass nur wenige Hersteller die probiotischen Eigenschaften ihrer Produkte durch klinische Studien belegen können.

Was heißt eigentlich “probiotisch”?

Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die in ausreichender Menge aktiv in den Darm gelangen und dort positive gesundheitliche Wirkungen entfalten. Die meisten probiotischen Mikroorganismen gehören zu den Milchsäurebakterien und wirken zweifach:

  • Sie verdrängen Krankheitserreger aus dem Darm
  • Sie regen über ihre Milchsäureproduktion die Darmtätigkeit an

Und was ist jetzt mit dem Joghurt?

Setzt man der Milch bestimmte Bakterienarten zu, wird der Milchzucker zu Milchsäure abgebaut. Der ph-Wert sinkt, Eiweißstoffe flocken aus, die Milch dickt ein, es entsteht Joghurt. Auch wenn Joghurts aufgrund der Herstellung Bakterien enthalten, macht sie das nicht automatisch zu probiotischen Lebensmitteln. Die meisten der im Joghurt enthalten Bakterien werden im Magen abgetötet. Probiotischen Joghurts werden Stämme zugesetzt, die die Magenpassage überleben.

Das Geheimnis der gesundheitsfördernden Wirkung von Probiotika liegt in folgenden Eigenschaften:

  • Fähigkeit zur Vermehrung am Bestimmungsort
  • Verdrängung unerwünschter Mikroorganismen
  • Physiologische und toxikologische Unbedenklichkeit
  • Überlebensfähigkeit bei der Magen-Dünndarmpassage

Zugelassene Arzneimittel garantieren diese Eigenschaften.
Funktionale Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel können bestenfalls einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben.

“Probiotisch angereicherte Joghurts unterstützen die Immunabwehr” – viele Werbeaussagen zu diesen Produkten bewegen sich in einer rechtlichen Grauzone.

Aber schmecken tun sie trotzdem.

CM

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Zimtsäureester gegen Allergien

Mittwoch, 20. Juli 2011 8:05

Pharmazeuten der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist es gelungen, einen möglichen neuen Wirkstoff zur Behandlung von Allergien und Entzündungen zu finden.

“Lediglich für die Hälfte der bekannten menschlichen Krankheiten hat die Medizin heute ein geeignetes Arzneimittel parat“, sagt Dr. Carlo Pergola von der Friedrich-Schiller-Universität. Die Suche nach neuen Wirkstoffen ist mühsam und kostspielig: Nur eine von 5.000 bis 10.000 Substanzen schafft es nach der Erforschung auch als Medikament in den Handel.

In ihrer Studie wiesen die Jenaer Wissenschaftler die Wirksamkeit eines Zimtsäureesters gegen Entzündungen nach. Der Wirkstoff wird syntetisch hergestellt und heißt abgekürzt CDC (Cinnamyl-3,4-Dihydroxy-alpha-Cyanocinnamate). Prof Dr. Oliver Werz vom Lehrstuhl für Pharmazie an der Uni Jena:

“CDC hemmt sehr effektiv ein Enzym, das im Entzündungsprozess eine zentrale Rolle spielt. Dadurch wird die Entzündungsreaktion gedrosselt.”

Unterdessen werden aus Jena erste Testerfolge gemeldet: Versuche an Zellmodellen und lebenden Organismen haben die Wirksamkeit von CDC belegt. Nun sollen toxikologische Studien folgen, danach wäre eine klinische Erprobung denkbar. “Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg”, erläutert Dr. Carlo Pergola.

Der 30-jährige Nachwuchswissenschafter wurde für seine Entdeckung mit dem diesjährigen internationalen Forschungspreis der italienischen Nunzio Pascale-Stiftung ausgezeichnet.

CM

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Ich sage Danke!

Mittwoch, 4. Mai 2011 22:10

Nicht nur die Adler-Apotheke selbst feiert in diesen Tagen Jubiläum.

Mit Stolz durfte ich dreien meiner Mitarbeiterinnen am 2.Mai zu langjährigen Betriebszugehörigkeiten gratulieren!

Frau Heidrich, Frau Kinnart und Frau Kroll feiern Jubiläum

Von links: Bärbel Heidrich, Antje Kinnart, Sigrid Bohr, Dorothea Kroll

Antje Kinnart gehört schon 20 Jahre zum Team der Adler-Apotheke,
Bärbel Heidrich 16 Jahre und
Dorothea Kroll 15 Jahre.

Ich danke Ihnen für die vielen Jahre der Loyalität, Zuverlässigkeit und des Engagements und wünsche uns noch viele gute Jahre in der Adler-Apotheke!

Sigrid Bohr

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260 Jahre Adler-Apotheke

Montag, 2. Mai 2011 10:21

In diesem Jahr feiert die Adler-Apotheke ihr 260-jähriges Bestehen. Sie ist die erste und älteste Apotheke in Schwerte! Erstmalig im Jahr 1751 von Ludolf Lange, damals noch in der Brückstraße eröffnet, leitet Sigrid Bohr das traditionsreiche Haus jetzt in der 13. Apotheker-Generation.

“Bis auf die Gesundheitsreformen macht mir der Beruf immer noch Spaß, sonst hätte ich es schon längst drangegeben”, blickt die Apothekerin auf 47 Berufsjahre zurück. “Je älter man wird, desto besser kann man den Menschen mit entsprechendem Fachwissen helfen. Ich mache den Beruf mit Haut und Haaren”.

Belegschaft der Adler-Apotheke, Schwerte 2011

Von links: Sven Kersten, Fatma Atis, Anette Peters, Barbara Rabiega, Sigrid Bohr, Bärbel Heidrich, Antje Kinnart, D. Kroll, Jürgen Kersten

Bei ihrem achtköpfigen Mitarbeiter-Team setzt Sigrid Bohr auf kontinuierliche Fort- und Weiterbildung, aber auch auf Wissen, Erfahrung und Kundennähe: “Fachkompetenz und Herzlichkeit sind unsere großen Stärken”, bringt sie ihre Philosophie auf den Punkt und fügt lächelnd hinzu: “Wir sind eine der wenigen Anlaufstellen wie Bäcker oder Friseur, wo man sich noch die Zeit nimmt, das persönliche Schicksal der Menschen anzuhören und zu begleiten”.

Mehr über die Adler-Apotheke und ihre 260-jährige Geschichte:
“Dem Herrn Apotheker und Bürgermeister” – 260 Jahre Adler-Apotheke

CM

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Pestwurz-Extrakt gegen Heuschnupfen

Samstag, 30. April 2011 23:12

Forscher vom Helmholtz Zentrum München haben in einer Studie nachgewiesen, dass der Pflanzenextrakt Ze 339 (Petasol butenoate complex) zugeschwollene Nasenschleimhäute schneller und wirksamer bekämpft als Anti-Histamin-Medikamente, die bei Heuschnupfen eingesetzt werden.

Der Wirkstoff verspricht nicht nur bei akuten Beschwerden Erfolg. Prof. Dr. Carsten Schmidt-Weber, Leiter des Münchner Zentrums Allergie & Umwelt (ZAUM): „Die Daten suggerieren auch einen präventiven Effekt, der weiter untersucht werden muss“.

In Deutschland ist ein Medikament mit dem hilfreichen Pflanzenextrakt nicht erhältlich.

Der Pflanzenextrakt als Präparat ist bisher nur in der Schweiz und Südkorea zugelassen, darum müssen weitere Studien durchgeführt werden, um demnächst auch die Verschreibung auf dem deutschen Markt zu ermöglichen.

Pressemitteilung des Helmholtz Zentrums München

Top-Thema bei uns: Tipps für Heuschnupfengeplagte

CM

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Atomunfall: Nicht voreilig Jod einehmen

Mittwoch, 30. März 2011 21:34

Aus Sorge vor den Auswirkungen des japanischen Reaktorunfalls fragen Bürger vermehrt nach hochdosierten Jodpräparaten. Aber Deutsche Apotheker warnen! Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer sagt: “Apotheker raten von der Einnahme von Jodtabletten auf eigene Faust ausdrücklich ab.”

Ein Reaktorunfall setzt große Mengen radioaktives Jod frei. Es handelt sich um die beiden Isotope Jod-131 und Jod-133. Der Körper nimmt die Spurenelemente über die Luft, die Nahrung, über Getränke oder über die Haut auf und sie reichern sich in der Schilddrüse an. Jodtabletten können dann die Aufnahme von radioaktivem Jod blockieren.

Die medizinisch wirksame Dosis zur Jodblockade der Schilddrüse liegt bei 50 bis 100 Milligramm. Jodtabletten in dieser hohen Dosierung haben aber starke Nebenwirkungen wie Herzrasen, Blutdruckspitzen, Hitzewallungen, Gewichtsabnahme, Unruhe und Verdauungsstörungen. Daher wird nur dann zu ihrer Einnahme geraten, wenn tatsächlich starke radioaktive Belastung zu erwarten ist. Jodprodukte, die in Apotheken und Drogerien verkauft werden, enthalten auch nur 100 bis 150 Mikrogramm des Wirkstoffes Kaliumiodid. Erwachsene über 45 Jahren sollten grundsätzlich keine hochdosierten Jodtabletten einnehmen, weil sie das Risiko für schwerwiegende Schilddrüsenerkrankungen erhöhen.

Laut Bundesamt für Strahlenschutz werden in Europa “allenfalls geringfügige Auswirkungen” erwartet. Es gibt daher “derzeit keinen Grund, diese hochdosierten Medikamente zu schlucken“, stellen Experten fest.

CM

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Diese Nummer hilft Ihnen

Montag, 14. Februar 2011 16:50

Die niedergelassenen Ärzte gewährleisten auch außerhalb ihrer Sprechstundenzeiten die ärztliche Versorgung ihrer Patienten.

Ab 1. Februar 2011 gelten in ganz Westfalen-Lippe neue und einheitliche Strukturen, die für Sie als Patienten viele Vorteile bringen. Wenn Sie einen Arzt brauchen und nicht bis zur nächsten Sprechstunde warten können, werden Sie in einer Notfalldienstpraxis in Ihrer Nähe versorgt.
[...]
Können Sie aus medizinischen Gründen nicht selbst in die Notfalldienstpraxis kommen, kommt ein Arzt zu Ihnen nach Hause.

KVWL: Arztrufzentrale und Notfalldienstpraxen

Sie erreichen die Arztrufzentrale des Notfalldienstes unter: 0180 – 50 44 100 sowie unter vier weiteren Ersatznummern (0,14 €/Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Minute).

Die Notfallpraxis für Schwerte ist im Marienkrankenhaus Pfarrer-Stelzner-Haus in der Goethestr.19. Öffnungszeiten, Notrufnummern und weitere Infos auf unserer Themenseite.

CM

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