Ich schenke dir mein Herz

Montag, 30. April 2012 22:48

… oder meine Lunge, meine Leber, meine Niere oder ein anderes gesundes Organ.

Das wäre schön, wenn viele Menschen so denken würden und mit einem Organspendeausweis anderer Menschen Leben retten könnten. Bisher haben nur 20 Prozent der Deutschen einen Spenderausweis. Dabei kann ein einziger Organspender sieben bis acht Menschen das Leben retten.

Die Entscheidung für eine Organspende fällt nicht immer leicht. Man möchte sich lieber nicht mit dem Thema „Sterben“ beschäftigen und schiebt es weit weg. Zumindest solange man gesund ist. Aber wie entscheiden Sie, wenn der Arzt Sie fragt, ob Sie bei einem geliebten Menschen, der nur noch durch Maschinen künstlich am Leben gehalten wird, einer Organspende zustimmen?

Wäre es da nicht einfacher, der Mensch hätte einen Spenderausweis und kein anderer müsste entscheiden? Wer sich zu Lebzeiten in Ruhe informiert und sich entscheidet, entlastet seine Angehörigen in dieser schwierigen Situation. Sprechen Sie über Ihre Entscheidung und füllen Sie einen Organspendeausweis aus.

Organspender müssen keine Angst davor haben, zu früh für tot erklärt zu werden. Nur Menschen die den Hirntod gestorben sind können Organspender werden. Die Diagnose “Hirntod” wird nicht leichtfertig gestellt. Sie muss immer von zwei erfahreren Ärzten festgestellt werden.

Bei Hirntod gibt es kein Zurück. Aber man kann nach dem Tod noch Leben schenken. Das ist oft für die Angehörigen ein großer Trost. Warum soll Ihr Herz nicht weiter schlagen dürfen?

Einen Organspendeausweis bekommen Sie an vielen Stellen, z.B. bei Krankenkassen, in Arztpraxen, beim ADAC und selbstverständlich auch in Ihrer Apotheke.

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Kinder und Ohrenschmerzen

Samstag, 31. März 2012 19:44

Die Ohrtrompete ist bei Kindern noch recht kurz. Deshalb kommt es bei ihnen häufiger zu einer Mittelohrentzündung als bei Erwachsenen. Die Krankheitserreger vom Nasen-Rachen-Raum dringen über die Ohrtrompete bis ins Mittelohr vor. Es entstehen Ohrenschmerzen, oft eine Mittelohrentzündung, auch häufig mit Fieber.

Es sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden, wenn

  • Die Ohrenschmerzen mit Fieber über 39°C einhergehen
  • Sekret aus dem Gehörgang austritt
  • Hinter dem Ohr eine Schwellung oder eine Rötung auftritt

Ein paar kleine Maßnahmen können Sie bis zum Arztbesuch selbst ergreifen:

  • Ein Schnupfen-Spray in das Nasenloch, wo das Ohr schmerzt. So schwellen die Schleimhäute ab und der Druck, der auf der Ohrtube lastet, lässt nach.
  • Das traditionelle “Zwiebelsäckchen” gilt als entzündungshemmend und schmerzlindernd. Dazu eine Zwiebel zerkleinern, erwärmen und ungefähr eine halbe Stunde auf das schmerzende Ohr legen.

Sprechen Sie auch mit uns, wir helfen Ihnen weiter!

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Hohe Birkenpollenbelastung erwartet

Mittwoch, 29. Februar 2012 22:46

Die Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF) rechnet für dieses Jahr wieder mit starker Birkenpollenbelastung. Der Birkenpollenflug soll bis in den Mai andauern.

Die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) stellte während der vergangenen zwölf Jahre fest, dass die Birkenpollenintensität einem zweijährigen Rhythmus unterliegt. In den „geraden“ Jahren fanden sich in den Pollenflugfallen vergleichsweise höhere Birkenpollenmengen als in den „ungeraden“.

„Die Ursache für den jährlichen Wechsel zwischen hohen und niedrigen Birkenpollenwerten ist wissenschaftlich nicht eindeutig geklärt“, sagt Professor Dr. med. Karl-Christian Bergmann von der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (zum Artikel).

Mehr Infos zu Pollenallergien und Heuschnupfen im Bereich Top-Thema: Tipps für Heuschnupfengeplagte.

Wer auf Baumpollen allergisch reagiert, sollte auch beim Lebensmittelverzehr vorsichtig sein. Denn knapp 60 Prozent aller Pollenallergiker entwickeln zusätzlich eine Lebensmittelallergie. Birkenpollenallergiker können beispielsweise nach dem Verzehr von rohen Äpfeln, Kirschen, Pflaumen und Nüssen unter Kribbeln, Juckreiz und Schwellungen der Schleimhäute leiden. Solche Beschwerden treten gerade in der Pollensaison auf.

Die Ursache für diese Kreuzallergie ist, dass die Allergieauslöser eine ähnliche biochemische Zusammensetzung haben und vom Immunsystem gleichermaßen bekämpft werden. Dennoch müssen Betroffene nicht auf frisches Obst verzichten. So werden beispielsweise Apfelsorten wie Cox Orange, Boskop und Gravensteiner besser vertragen als Granny Smith oder Golden Delicious. Durch Erhitzen wird die allergen wirkende Struktur zerstört, sodass Apfelkompott, Kirschkuchen und Pflaumenmarmelade unbedenklich sind. Manchmal hilft es bereits, die Früchte zu schälen und zu reiben, da die Struktur der Allergene durch die Verarbeitung zerstört wird.
Quelle: aid Infodienst, “Bald beginnt die Pollensaison: Tipps gegen eine zusätzliche Lebensmittelallergie” vom 17.03.2010

CM

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Kalte Füße

Dienstag, 31. Januar 2012 16:56

Da verabschiedet sich der Januar doch noch mit sibirischer Kälte.

Beim ersten Frösteln empfehlen wir ein Fußbad für die innere Wärme. Stellen Sie Ihre Füße in eine Schüssel mit angenehm warmem Wasser. Geben Sie in mehreren kleinen Portionen heißes Wasser dazu, bis das Bad eine Temperatur von ca. 40 °C erreicht hat. Nach ungefähr 15 Minuten können Sie die Füße mit kaltem Wasser abbrausen, abtrocknen und in Wollsocken verpacken.

So fördern Sie die Durchblutung und der gesamte Körper wird schnell und dauerhaft durchwärmt.

CM

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Weihnachtsgrüße

Mittwoch, 21. Dezember 2011 20:26

Zum Weihnachtsfest wünschen wir allen Kunden und Freunden
der Adler-Apotheke besinnliche Feiertage und zum Jahreswechsel
Optimismus und Vorfreude auf ein gutes neues Jahr!

Ihre Sigrid Bohr und das Team der Adler-Apotheke

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Das Beste für Ihr Baby – Muttermilch

Mittwoch, 30. November 2011 19:54

Abgesehen von allen notwendigen Nährstoffen in der richtigen Qualität und Menge, die Ihr Baby zum gesunden Gedeihen braucht, bietet die Muttermilch noch vieles mehr.

  • Sie verhindert, dass Ihr Baby überernährt wird
  • Sie ist leicht verdaulich
  • Sie enthält besondere Stoffe, die vor Krankheit schützen
  • Sie ist immer und überall verfügbar
  • Sie ist hygienisch einwandfrei
  • Sie hat immer die richtige Temperatur, und außerdem …
  • … ist das Stillen immer mit körperlicher Nähe und Zuwendung verbunden

Mütter, die ca. ein halbes Jahr stillen, sparen dabei ungefähr 750 Euro. Aber auch beim Stillen ist noch keine Meisterin vom Himmel gefallen und einige Fragen treten immer wieder auf. Gestandene Mütter, Hebammen, Apothekenpersonal oder Stillorganisationen kennen sich mit den meisten Problemen aus und helfen weiter.

Hier ein paar Antworten zu oft gestellten Fragen:

Wie lange ist abgepumpte Muttermilch haltbar?

  • Ohne Kühlung bei 25 °C: 4 – 6 Stunden
  • Ohne Kühlung bei 19 – 22 °C: 10 Stunden
  • Bei 15 °C: 24 Stunden
  • Im Kühlschrank bei ca. 8 °C: 3 Tage
  • Im Kühlschrank bei 0 – 4 °C: 5 bis max. 8 Tage
  • Im Tiefkühlschrank bei -19 °C: 6 Monate und länger

Dabei ist es allerdings fraglich, ob das Baby diese Milch noch braucht. Der Geschmack verändert sich und die Zusammensetzung ist nach einem halben Jahr auch nicht mehr auf die Bedürfnisse des Säuglings abgestimmt.

Wie erwärme ich die Muttermilch?

Auf keinen Fall in der Mikrowelle oder durch Temperaturen, die höher als 37 °C sind! Wertvolle Stoffe werden zerstört. Am besten lässt sich Muttermilch unter fließendem kalten Wasser erwärmen, dem man langsam etwas warmes Wasser zureguliert (bis max. 37 °C). Nach schon 90 Sekunden hat sie Trinktemperatur. Weil die Milch sich beim Erkalten in ihre Bestandteile (Fett und Wasser) zerlegt, sollte sie beim Erwärmen leicht gedreht oder geschwenkt werden.

Und hier noch einige Tipps:

Versehen Sie das Aufbewahrungsgefäß mit Datum und Uhrzeit. Das ist wichtig, weil die “Abendmilch” andere Stoffe enthält als die “Morgenmilch”.

Wenn die Brustwarzen durch das Stillen arg gereizt sind, nimmt man Hydrokolloid-Pads, die die Brustwarze kühlen und beruhigen. Sie sind wirkstofffrei und daher völlig unschädlich für das Baby. Erst wenn die Brustwarzen blutig sind, kann man bestimmte Cremes auftragen. Aber wirklich nur auf die Warzen und nicht auf den ganzen Vorhof, sonst werden Drüsen verstopft, die den Säugling mit Abwehrstoffen versorgen.

Haben Sie noch Fragen zu Pumptechnik, Pumphäufigkeit, Zubehör, Brustmassagen und und und …? Dann stehen wir Ihnen wie immer gerne zur Verfügung.

Sie erhalten außerdem jeden Monat die aktuelle Ausgabe der Baby-Zeitschrift in unserer Apotheke.

CM

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Herbstzeit – Zeit für Grippeschutz

Dienstag, 4. Oktober 2011 21:02

Die Tage werden kürzer, es wird kühler. Das Erkältungsrisiko steigt. Gleichzeitig wächst auch die Gefahr, sich mit der echten Grippe (Influenza) anzustecken. Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig an den neuen Impfschutz zu denken.

Besonders wichtig ist die Impfung für Sie, wenn Sie

  • über 60 Jahre
  • Diabetiker
  • chronisch lungenkrank
  • chronisch nierenkrank
  • chronisch herzkrank
  • Angehörige von Heilberufen
  • in medizinischen Berufen tätig

sind oder

  • am Arbeitsplatz stark in Kontakt mit Menschen treten

Warum soll ich mich impfen lassen?

Oft sagen unsere Kunden: “Ich habe Grippe”. Gemeint ist damit eine Erkältung, ein grippaler Infekt. Der ist zwar sehr lästig aber harmlos. Die echte Grippe (Influenza) hingegen ist eine schwerwiegende Erkrankung.

Eine echte Grippe erwischt uns oft ‘von jetzt auf gleich’ und sehr heftig mit Beschwerden wie Fieber, starken Kopf- und Gliederschmerzen und Entzündungen der Atemwege. Man fühlt sich lange sehr schwach.

Richtig gefährlich wird es wenn Komplikationen auftreten. Das können Lungenentzündung, Bronchitis, Entzündung der Ohren, Entzündung des Herzbeutels und des Herzmuskels sein. Als Folge können dann Rhytmusstörungen des Herzens und Herzschwächen auftreten. Betroffen sind meist Menschen über 60 Jahre und Chroniker. Die “echte Grippe” fordert jedes Jahr viele Menschenleben.

Sowohl Grippe als auch grippaler Infekt werden durch Tröpfcheninfektion übertragen. Das heißt also durch infizierte Gegenstände wie zum Beispiel Türklinken, durch Atmen, Husten oder Niesen. (Wussten Sie, dass die Viren beim Niesen bis zu 12 Meter durch die Luft geschleudert werden?). Grippe kann von Mensch zu Mensch aber auch von Tier zu Mensch übertragen werden.

Reicht die Impfung vom letzten Jahr nicht aus?

Nein, leider nicht! Weil sich die Grippeviren permanent verändern, wird auch die Zusammensetzung des Impfstoffs für jede Saison neu zusammengestellt. Mittlerweile gehört auch die sogenannte Schweinegrippe, die vor zwei Jahren für Schlagzeilen sorgte, zur Standardimpfung. Das Schweinegrippenvirus hatte im vorvergangenen Winter die anderen saisonalen Virustypen weitestgehend verdrängt.

Die Weltgesundheitsorganisation bestimmt den aktuellen Impfstoff anhand der Erregertypen in jedem Frühjahr neu. Erst dann darf die Produktion beginnen. Im Herbst wird der Impfstoff ausgeliefert.

Also: Lassen Sie sich jedes Jahr neu impfen!

Ihr Hausarzt kann die Impfung vornehmen. Wenn Sie einer Risikogruppe angehören, ist sie in jedem Fall kostenlos.

Die Apotheker und ihre Mitarbeiter beraten übrigens nicht nur zur saisonalen Influenza. Auch bei Fragen zu Schutzimpfungen vor Reisen oder der Immunisierungen vom Baby- bis zum Rentenalter sind wir die richtigen Ansprechpartner.

B.Knauf, CM

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Joghurt – natürlich probiotisch?

Dienstag, 30. August 2011 17:42

“Probiotisch angereicherte Joghurts unterstützen die Immunabwehr” – irreführender Werbegag oder Wahrheit?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung kritisiert, dass nur wenige Hersteller die probiotischen Eigenschaften ihrer Produkte durch klinische Studien belegen können.

Was heißt eigentlich “probiotisch”?

Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die in ausreichender Menge aktiv in den Darm gelangen und dort positive gesundheitliche Wirkungen entfalten. Die meisten probiotischen Mikroorganismen gehören zu den Milchsäurebakterien und wirken zweifach:

  • Sie verdrängen Krankheitserreger aus dem Darm
  • Sie regen über ihre Milchsäureproduktion die Darmtätigkeit an

Und was ist jetzt mit dem Joghurt?

Setzt man der Milch bestimmte Bakterienarten zu, wird der Milchzucker zu Milchsäure abgebaut. Der ph-Wert sinkt, Eiweißstoffe flocken aus, die Milch dickt ein, es entsteht Joghurt. Auch wenn Joghurts aufgrund der Herstellung Bakterien enthalten, macht sie das nicht automatisch zu probiotischen Lebensmitteln. Die meisten der im Joghurt enthalten Bakterien werden im Magen abgetötet. Probiotischen Joghurts werden Stämme zugesetzt, die die Magenpassage überleben.

Das Geheimnis der gesundheitsfördernden Wirkung von Probiotika liegt in folgenden Eigenschaften:

  • Fähigkeit zur Vermehrung am Bestimmungsort
  • Verdrängung unerwünschter Mikroorganismen
  • Physiologische und toxikologische Unbedenklichkeit
  • Überlebensfähigkeit bei der Magen-Dünndarmpassage

Zugelassene Arzneimittel garantieren diese Eigenschaften.
Funktionale Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel können bestenfalls einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben.

“Probiotisch angereicherte Joghurts unterstützen die Immunabwehr” – viele Werbeaussagen zu diesen Produkten bewegen sich in einer rechtlichen Grauzone.

Aber schmecken tun sie trotzdem.

CM

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Zimtsäureester gegen Allergien

Mittwoch, 20. Juli 2011 8:05

Pharmazeuten der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist es gelungen, einen möglichen neuen Wirkstoff zur Behandlung von Allergien und Entzündungen zu finden.

“Lediglich für die Hälfte der bekannten menschlichen Krankheiten hat die Medizin heute ein geeignetes Arzneimittel parat“, sagt Dr. Carlo Pergola von der Friedrich-Schiller-Universität. Die Suche nach neuen Wirkstoffen ist mühsam und kostspielig: Nur eine von 5.000 bis 10.000 Substanzen schafft es nach der Erforschung auch als Medikament in den Handel.

In ihrer Studie wiesen die Jenaer Wissenschaftler die Wirksamkeit eines Zimtsäureesters gegen Entzündungen nach. Der Wirkstoff wird syntetisch hergestellt und heißt abgekürzt CDC (Cinnamyl-3,4-Dihydroxy-alpha-Cyanocinnamate). Prof Dr. Oliver Werz vom Lehrstuhl für Pharmazie an der Uni Jena:

“CDC hemmt sehr effektiv ein Enzym, das im Entzündungsprozess eine zentrale Rolle spielt. Dadurch wird die Entzündungsreaktion gedrosselt.”

Unterdessen werden aus Jena erste Testerfolge gemeldet: Versuche an Zellmodellen und lebenden Organismen haben die Wirksamkeit von CDC belegt. Nun sollen toxikologische Studien folgen, danach wäre eine klinische Erprobung denkbar. “Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg”, erläutert Dr. Carlo Pergola.

Der 30-jährige Nachwuchswissenschafter wurde für seine Entdeckung mit dem diesjährigen internationalen Forschungspreis der italienischen Nunzio Pascale-Stiftung ausgezeichnet.

CM

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Ich sage Danke!

Mittwoch, 4. Mai 2011 22:10

Nicht nur die Adler-Apotheke selbst feiert in diesen Tagen Jubiläum.

Mit Stolz durfte ich dreien meiner Mitarbeiterinnen am 2.Mai zu langjährigen Betriebszugehörigkeiten gratulieren!

Frau Heidrich, Frau Kinnart und Frau Kroll feiern Jubiläum

Von links: Bärbel Heidrich, Antje Kinnart, Sigrid Bohr, Dorothea Kroll

Antje Kinnart gehört schon 20 Jahre zum Team der Adler-Apotheke,
Bärbel Heidrich 16 Jahre und
Dorothea Kroll 15 Jahre.

Ich danke Ihnen für die vielen Jahre der Loyalität, Zuverlässigkeit und des Engagements und wünsche uns noch viele gute Jahre in der Adler-Apotheke!

Sigrid Bohr

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